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Ab 11. September gibt es wieder neue Kurse:

 

Pre-Ballett ab 4 Jahre, Kinderballett ab 6 Jahre, Jazz Dance ab 8 Jahre, Jazz Dance ab 10 Jahre.

 

Ein Einstieg für alle angebotenen bestehenden Kurse ist jederzeit und ohne Vorkenntnisse möglich.

Bei Interesse erreichen Sie mich am besten telefonisch unter 07156/28648 oder schreiben Sie eine E-Mail an angela@ballettschule-haug.de.

 

Gerne berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch,

 

Ihre Angela Haug

 

 

 

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Schulaufführung 2019

 

Am 6. und 7. Juli 2019 fand die Schulaufführung der Ballettschule Haug in der Stadthalle in Gerlingen statt. 

Der Trailer zur DVD ist bereits auf unserer Homepage.

ZUM TRAILER

 

Wer die DVD-Bestellung bei der Aufführung verpasst hat, darf sich gerne direkt an mich wenden oder eine E-Mail an

angela@ballettschule-haug.de schreiben.

 

 

Rückblick: Schulaufführung

 

Simply The Best: Spitzentanz und Katzastrophen mit viel Herzblut - Die Ballettaufführungen 2019

Ein paar Mädchen ziehen Rollköfferchen hinter sich her, gefolgt von Frauen mit Kisten und Besen im Arm. Während in der Stadthalle schon Stühle, Deko, Lichterketten und Blumensträuße weggetragen werden, sagt eine Mutter mit feuchten Augen: „Es ist einfach unglaublich, was sie aus den Kindern rausholt!“ Sie, das ist Angela Haug. DIE Angela Haug. Auf ihre Ballettabende fiebern alle Beteiligten regelmäßig mindestens ein Jahr lang hin. Sind sie vorbei, sieht man gerührte, stolze, enthusiasmierte Eltern und so glückliche wie müde Tänzerinnen irgendwie entrückt aus höheren Sphären in den Alltag zurückschweben. So wie jetzt nach den beiden schlicht „Ballettaufführung 2019“ genannten Abenden in der Stadthalle.

Auf einer Wolke schwebt nach beiden Aufführungen auch die Mutter der Kompanie mit dem großen Herzen, den klaren, manchmal glasklaren Ansagen, dem Blick fürs Mögliche in jeder ihrer Tanzschülerinnen (die beiden Jungs sind mitgemeint). Angela Haug hat Gerlingen zwei mitreißende Tanzabende beschert mit einem Medley „Simply The Best About Me“, der „Zwergenwoche“ und Ausschnitten aus dem Musical „Cats“. 

Zwei Abende lang hat sie ganz genau hingeschaut und gesehen, was „ihre“ Kleinsten – manche erst drei Jahre alt -, die Teens und die jungen Frauen drauf haben, wie perfekt synchron sie viele Passagen getanzt haben, mit wie viel Ausdruck, Grazie und schauspielerischem Können gerade die älteren Tänzerinnen ihre Rollen ausgefüllt haben. „Besser geht es nicht“, ruft sie am Ende voller Stolz ins Publikum. Donnernder Applaus ist dessen Antwort auf das furiose Tanzspektakel. 

 

Simply The Best About Me

Allein zwei Dutzend schmissige, coole, herzergreifende, rockige, Musiktitel bescheren im ersten Drittel des Abends eine Tanzrevue, die einen Rückblick auf frühere Ballettabende gewährt. Auf Aufführungen wie Puppenfee, Das Wunder von Bern, Fame, Die Schöne und das Biest, Mary Poppins, Tanz der Vampire und viele mehr. 

Was eignet sich besser als Auftakt für ein Medley und einen ganz persönlichen Rückblick auf bald 50 Jahre Leben für den Tanz und 37 Jahre Ballettschule als „Music Was My First Love“? Der Evergreen von John Miles, der den Tänzerinnen in Schwarz, Grün und Lila gleich zu Beginn Spitzentanz im doppelten Wortsinn abfordert, eröffnet einen Reigen der unterschiedlichsten Stilrichtungen, an dem man sich angesichts rasanter Musik-, Tanzgruppen- und Kostümwechsel gar nicht ausgiebig genug sattsehen kann. 

Kaum sind die coolen Karohemden-Mädchen von der Bühne – der Hit von Frankie Valli hängt da noch im Ohr -, schweben schon Tänzerinnen in weinroten Tutus herbei, die eine Minute lang die Puppenfee auf die Bühne zaubern. Zu Aladdin gehören die orangefarbenen Pluderhosen, beim bezaubernden „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ des Dschungelbuchs sind unschwer zwei Jungs im Mädchen-Meer zu entdecken. Und wie traumhaft schön wirken die Samt-Tutu-Kostüme der „My Fair Ladies“, wenn sie mit so viel graziös hinziselierter Technik und so viel Charme vorgeführt werden! 

 

She Did It Her Way

Direkt in die Beine der Gäste fährt der Beat von „We Will Rock You“ und die Fröhlichkeit des Abba-Hits „Thank You For The Music“. Angela Haug lässt ihre Mädchen ein Feuerwerk voller inszenatorischem Schwung, bunter Bilder und choreografischem Esprit abbrennen. Als die rasante Tanz-Tour-de-force mit dem Sinatra-Song „My Way“ und auf die Leinwand gebeamten Fotos früherer Ballettabende zu Ende geht, ist das Bedauern über das viel zu schnelle Ende des ersten Ballettabend-Drittels förmlich zu hören.

 

Zwerge haben lange Wochenenden

In der „ Zwergenwoche“ mit walzerseliger Musik von Johann Strauß und dem „Zauberglöckchen“ von Richard Eilenberg dürfen die Kleinsten und die Fast-Teenies in munter choreografierten Szenen zeigen, was sie drauf haben – und wie so eine Zwergenwoche gemeinhin aussieht. Da wird montags gewaschen, dienstags gegärtnert, am Mittwoch gebacken, am Donnerstag die Stube besenrein gefegt. Am Freitag ist alles erledigt, samstags wird getanzt und sonntags gespielt und gelacht. Was für ein Leben! 

Was sich dank choreografischer Fantasie nicht alles mit Besen und Gießkannen, mit Bänken und Teigschüsselchen anfangen lässt! Und wie putzig die Zwerge mit ihren rosafarbenen, roten, blauen oder grünen Mützen und ihren bunten Schürzen aussehen! Wie gekonnt und ausdauernd sie sich immer wieder in Reihen, Kreisen oder paarweise zusammenfinden! Dass mal ein Zwergenkind die Mütze verliert, das andere für Sekunden gleich die gesamte Orientierung, dass immer wieder ein Zwerg den Nebenzwerg in die richtige Himmelsrichtung schiebt oder zieht – das sind Momente, die die Zwergenwoche für die Zuschauer noch bezaubernder macht.

 

Cats – eine mitreißende Revue

Nur ein Höhepunkt unter dreien ist schließlich „Cats“. Jenes Musical mit Musik von Andrew Lloyd Webber, das auf dem Kinderbuch „Old Possum’s Book of Practical Cats“ von T.S. Eliot basiert. Es hatte 1981 in London seine Welt-Uraufführung und ist seither nie von den Bühnen der Welt verschwunden. Cats ist eine mitreißende Nummernrevue und Angela Haug choreografiert sie als Mixtur aus klassischem und Jazz-Tanzvokabular mit viel Drama, Leidenschaft, Gefühl, viel funky-katzenhaften Bewegungen wie Tatzenhieben, Katzenbuckeln, eleganten Drehungen und kraftvollen Sprüngen.

Die Handlung lässt sich kaum nacherzählen: Schließlich buhlen bei der Geschichte mehr als 20 Katzen beim jährlichen Jellicle-Ball auf einem Schrottplatz um die Gunst ihres Sippenältesten Alt Deuteronimus (Ina Stirner-Sinn). Er wird jene Katze auswählen, der ein weiteres Leben vergönnt sein soll. Natürlich zeigen alle sich von ihrer besten Seite: Die verschlafene Hauskatze Gumbie (Saskia Döring), Gus, der Theaterkater (Chiara Hohmann), Skimble von der Eisenbahn (Jana Brunner), der frauenverstehende Draufgänger Rum Tum Tugger (Juliette Nufer), Mister Mistofelees (Helen Khorrami), die rotznasig-frechen Mungo Jerry und Rumpel Teazer (Amelie Flöter und Sina Köchel) und viele mehr. Und natürlich Grizabella, die Schlüsselfigur von „Cats“, der einst berühmte, begehrte, wunderschöne, von allen gefeierte Star.

 

Die Kleinste hat das größte Herz

Janina Kächele gibt der alten, zerlumpten, ausgestoßenen Katze vor allem in ihren Soli zum Musical-Hit, „Memory“, Seele und Gesicht. Just die jüngste, zarteste, ganz weiße Katze Victoria (Anna Wagner) verscheucht Grizabella nicht, sondern berührt sie und tanzt mit ihr einen zauberhaften Pas de deux. Damit sorgt sie dafür, dass der alternde Star ein weiteres Leben bekommt. 

Selbst wenn man nur die Rollen der Hauptpersonen würdigen wollte, würde das jeden Text sprengen. Ähnlich ist es bei den zahllosen Helfern, ohne die ein solcher Abend unmöglich wäre. Es sind zumeist dieselben wie in vergangenen Jahren, und wer dabei war, kennt ihre Namen. Nur so viel sei gesagt: Licht, Musik, Maske, Choreografien, Kostüme, - die ganze Show war perfekt. 

Wie immer sind auch diesmal viele Gäste und Ehrengäste wie etwa der frühere Bürgermeister Albrecht Sellner mit Frau Heidi gekommen, die keine Kinder, Enkel oder Nichten auf der Bühne haben. Sie alle kommen, weil sie wissen, dass ein großartiger Abend bevorsteht, wenn Angela Haug einlädt. „Du bist mehr als eine Lehrerin für uns“, sagt eine der älteren Tänzerinnen zum Schluss, „du hast für jede ein Herz und wir haben bei dir im Tanzstudio ein zweites Zuhause.“ Wie viel Herzblut, Arbeit und Können in den Aufführungen stecken, weiß niemand besser als Angela Haugs Familie. „Wir sind so unfassbar stolz auf dich“, bringt es ihre Tochter Patricia auf den Punkt.

 

Bericht: Barbara Bross-Winkler

 

 

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Ballettschule-Haug-Hoodie

Schon die Kleinsten sind Fan der Ballettschule-Haug Hoddies! 

Übrigens: Es finden regelmäßig Sammelbestellungen der Hoodies statt. Wer Interesse hat darf sich gerne direkt bei mir melden!

 

Eure Angela

Derzeit laufendes Unterrichtsprogramm

 

Kinderballett ab 4 Jahre

 

Ballett soll Spaß machen.
Die Kinder lernen spielerisch und von Beginn an, an der Körperhaltung zu arbeiten.

 

 

Ballett für Jugendliche und Erwachsene

 

Ballett soll helfen, den eigenen Körper im Raum zu spüren. 

Disziplin und Bewegungsabläufe des klassischen Balletts helfen auch Spannungenabzubauen. Dafür ist es nie zu spät.

 

Jazz Dance für alle Altersstufen

 

Sichtbare bessere Körperhaltung, Stärkung der Muskulatur und innereAusgeglichenheit durch tänzerische Bewegung zu unterschiedlichsten Rythmen sind mit ein paar Pluspunkte beim Jazz-Dance Training.

 

 

 

 

Jazz-Dance Workout für Damen

 

Dieses Training legt den Schwerpunkt auf die Stärkung der Arm-, Bein-, Bauch- und Po-Muskulatur. Spaß und Fitness in einem - für jedes Alter!